23.06.2016

Hizuna – Von Anfang an …  Naturtechniken neu entdecken

… hieß die Aktion des Bund Naturschutz in Bayern e.V. im Mainvorland Kreuzwertheim.

Dort wurde zum Mitmachen alte Naturtechniken, wie das traditionelle Bogenschießen, Feuerbohren, Bauen mit Naturmaterialien und weiteres vorgestellt. Die Kreisgruppe nahm unter der Organisation der Kreuzwertheimer Jäger an der Veranstaltung teil. Die Kreisjägervereinigung Wertheim stellte ihre „Rollende Waldschule“ zur Verfügung. Viele Interessierte schauten sich die ausgestellten Exponate an und das ausliegende Informationsmaterial fand reißenden Absatz. Für die kleinen Naturfreunde gab es ein Geschenk in Form der BJV-Frischlingsweste.

Text und Fotos: Marc-Andrè Deivel


Jagd ohne Hund ist Schund

heisst ein altes Sprichwort. Nicht nur das es gesetzlichvorgeschrieben ist, dass jedes Jagdrevier einen brauchbaren Jagdhund vorhalten muss, auch ist klar das kein noch so großer technischer Fortschritt, die archaischen Instinkte und die Gaben eines Jagdhundes auf der Jagd ersetzen kann. Dass ein Hund brauchbar im gesetzlichen Sinne ist, wird durch das Prüfungswesen des Jagdgebrauchshundeverbandes festgestellt. Das erfolgreiche Bestehen einer solchen Prüfung ist jedoch nur der Einstieg in die jagdliche Karriere eines Jagdhundes. Um den hohen Leistungsstandard unserer Hunde zu halten ist neben der aktiven Jagd, auch beinahe tägliches Training des Hundes nötig. Der Hundeobmann der Kreisgruppe Christian Baumeister lädt deshalb interessierte Jagdhundeführer zu regelmäßigen Ausbildungsveranstaltungen ein. Gerade auch die rasseübergreifenden Übungen helfen den Rüdefrauen und –männern das Können ihrer Hunde besser einzuschätzen und dieses Wissen auch in die jagdliche Praxis umzusetzen. Bei Interesse melden sie sich bitte unter schriftfuehrer@bjv-marktheidenfeld.de

Folgende Hunderassen sind, unter anderen, in unserer Kreisgruppe vertreten: von links Christian Baumeister mit seinem Weimaranerrüden Bran (Vorstehhund), Rainer Ühlein mit dem Bayrischen Gebirgsschweisshunderüden Fritz (Schweißhund), Marc-Andrè Deivel mit seinem Deutsch Drahthaarrüden Poldi (Vorstehend), Bernadette Binder mit ihrer Deutsch Drahthaarhündin Erna (Vorstehhund), Timo Hudalla mit dem Bayrischen Gebirgsschweißhunderüden Buddy (Schweißhund), Heiko Partes mit seinem Kleinen Münsterländerrüden Achilles (Vorstehhund).

Text und Fotos: Marc-Andrè Deivel

18.06.2016

Jakob und Ferdinand spielen das Jagdhorn

Marktheidenfeld. Sie spielen Tennis oder Fußball und frönen ähnlichen Hobbies wie ihre Alterskollegen, aber gemeinsam schlägt ihr Herz für konzertante Jagdmusik. Jakob Böger und Ferdinand Oetting erlernen derzeit bei Hornmeister Karl Schneider das musikalische Spiel auf dem Jagdhorn – und erfreuen sich damit an einem klangvollen Steckenpferd, das für Jugendlichen ihres Alters eher selten ist.

Karl Schneider freut sich über das Interesse der beiden Schüler. Was hat den elfjährigen Oetting aus Hafenlohr und seinen 14jährigen Freund Böger aus Erlenbach motiviert, das Jagdhornblasen zu erlernen – und gerne im Wald unterwegs zu sein? Wer im ersten Moment vermutet, dass das Elternhaus der beiden etwas mit dem Waidwerk zu tun haben könnte, liegt ziemlich richtig. Sowohl Jakobs Vater Ludwig Kempf als auch der Sohnemann von Jann Oetting, der Chef des Staatlichen Forstbetriebs Rothenbuch ist und 17 000 Hektar Wald betreut, frönen beide dem Waidwerk. Und weil der Apfel gelegentlich nicht weit vom Stamm fällt, lag es für Jakob und Ferdinand quasi auf der Hand, in die Fußstapfen ihrer Väter zu treten, wenn es um das jagdliche Brauchtum geht. Für den geplanten Jugendjagdschein müssen sie allerdings noch bis zum 16. Geburtstag warten. Aber: Jakob Böger begleitet jetzt schon seinen Vater auf Treibjagden mit dem Jagdhorn – und bläst tüchtig mit, wenn Schützen zum Horn greifen. Ansonsten fährt er gerne Rad und kickt bei der JFG Main-Spessart-Süd im Mittelfeld. Sein Kumpel Ferdinand, der die 6. Klasse des Balthasar-Neumann-Gymnasiums besucht, nennt neben dem Jagdhornblasen Tennis und Rudern als weitere Steckenpferde.

Karl Schneider, Chef des Bläsercorps der Kreisgruppe Marktheidenfeld im Bayerischen Jäger- und Jagdverband (BJV), öffnet für seine beiden Schützlinge immer freitags um 17 Uhr die Tür zum alten Kindergarten am Marktheidenfelder Mainkai. Weil er sieht, dass Jakob und Ferdinand mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache sind, bietet er den beiden jungen Bläsern sein ganzes musikalisches Können an. Aktuell unterrichtet er die beiden Schüler auf dem großen Horn, dem so genannten Parforcehorn – auf dem auch die konzertante Jagdmusik intoniert wird. „Ich versuche, dass die beiden gute Bläser werden“, sagt Schneider und freut sich in gleichem Atemzug über den Lerneifer seiner beiden Schützlinge. Zu einem guten Jagdhornbläser gehöre mehr als nur die wöchentliche Unterrichtsstunde. Musikalisches Gehör und der ständige Wille, auch während der Freizeit das Horn in die Hand nehmen, sind zusammen mit der richtigen Atemtechnik weitere Eigenschaften, die ein guter Jagdhornbläser beherzigen sollte. „Die beiden Jugendlichen blasen mittlerweile im Bläsercorps fast alles mit“, freut sich der Hornmeister über den Ausbildungsstand von Jakob und Ferdinand, die sich beide längst gute Noten für gute Noten verdient haben. Etwa dreißig Signale beherrscht das musikalische Duo bereits, gängige Signale wie „Begrüßung“, „Halali“ oder „Jagd vorbei“ sind längst kein Problem mehr.
Karl Schneider verhehlt nicht, dass es bei dem zwölfköpfigen BJV-Bläsercorps Nachwuchsprobleme gibt. Deswegen seien junge Leute, die jagdliches Brauchtum schätzen und ein bißchen musikalisches Gehör haben, bei den Übungsabenden am Montag jeder Woche um 20 Uhr im alten Kindergarten am Mainkai herzlich willkommen. (Infos: jagdhorn@bjv-marktheidenfeld.de oder Telefon 09391-4774). Interessenten bekommen ein Parforcehorn leihweise überlassen.

Sind auf dem besten Weg, gute Jagdhornbläser zu werden: Jakob Böger (links) und Ferdinand Oetting. Text und Foto: Günter Reinwarth

01.06.2016

Wildschweinalarm im Trennfelder Kindergarten      und bei den Waldwichteln in Marktheidenfeld

Kinder beider Kindergärten waren bei Jägerin Lisa Ühlein und ihren beiden Frischlingen zu Besuch.
Lisa Ühlein hatte die verwaisten Frischlinge in ihrem Revier gefunden und sie großgezogen. Die Kinder lernten bei diesem Besuch allerhand über das heimische Schwarzwild. Am Ende erhielt jeder noch eine BJV-Frischlingsweste um sicher nach Hause zu kommen.
Text: Marc-Andrè Deivel. Bild: Lisa Ühlein

Kids for Kitz

Jägerin und 2. Vorsitzende der BJV-Kreisgruppe Marktheidenfeld setzt auch dieses Jahr das Projekt »Kids for Kitz« fort. Das letztjährig beim Landesjägertag in Weiden vorgestellte Projekt beschäftigt sich mit der Kitzrettung vor dem Tod durch die landwirtschaftlichen Mähwerke. Jedes Jahr zur Zeit der Geburt der Rehkitze wird in der Landwirtschaft der erste Mähschnitt des Jahres eingefahren. Die erst wenige Tagen oder Wochen alte Kitze werden so häufig Opfer der immer größer und schneller werdenden Maschinen. Denn in diesem Alter »drücken« sich die Kitze bei Gefahr noch und flüchten nicht. Lisa Ühlein hat dieses Jahr zusammen mit dem Kindergarten Trennfeld Wildscheuchen gebaut, die vor der Mahd auf den Wiesen verteilt werden können und bewirken, dass die so beunruhigte Geis ihr Kitz »aus der Gefahrenzone« bringt. Die Scheuchen werden danach wieder eingesammelt und warten dann auch das nächste Jahr auf ihren rettenden Einsatz.

Text: Marc-Andrè Deivel. Bild: Lisa Ühlein

25.05.2016

Spende an das Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken e.V.

Am 25.05.2016, wurde durch die Vorsitzenden der Kreisgruppe Marktheidenfeld des Bayrischen Jagverbandes, Lisa Ühlein und Günter Riedel, eine Spende in Höhe von 400 € übergeben. Das Kinderhospiz Sternenzelt betreut und entlastet Familien mit lebensbegrenzt erkrankten oder schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen. Herr Stefan Zöller nahm die Spende im Namen des ganzen Sternenzelt-Teams entgegen.
Text: Marc-Andrè Deivel. Foto: Lisa Ühlein

21.05.2016

Jagdvorstand Richard Dinkel gibt sein Amt zurück

Zum 31.3.2016 trat Richard Dinkel nach 32 Jahren von seinem Amt als Jagdvorstand von Kreuzwertheim zurück. Zu Ehren seiner langjährigen Unterstützung in diesem Ehrenamt überraschten die Pächter des Eigen- und Gemeinschaftsjagdrevieres Kreuzwertheim, die Mitjäger sowie sein Nachfolger Frank Theobald ihn und seine Frau am Samstag, den 21. Mai in Kreuzwertheim und überreichten ihm zwei Bocksbeutel aus der Region und einen Essensgutschein des Landgasthofes Franz. Die Jagdhornbläsergruppe »Siebenschläfer vom Hasselberg« bliesen einige Jagdsignale zu seinen Ehren. Jagdpächter Hermann Förstel lobte Richard Dinkel für seine ruhige, besonnene Art und sein langjähriges Engagement als Bindeglied zwischen Jagdgenossen und Jägern. 
Wir danken Richard Dinkel herzlich und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft! 

15.12.2015

Geburtstag Richard Schreck

Am 26. November feierte das langjährige und verdiente Mitglied Richard Schreck aus Erlenbach seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde ihm im Namen der Vorstandschaft der Kreisgruppe, durch Marc-André Deivel die Ehrenurkunde des Bayrischen Jagdverbandes überreicht. Richard Schreck ist seit 48 Jahren Pächter eines Revieres in seinem Heimatort Erlenbach. Seinem Motto »Jagd ohne Hund ist Schund« macht er als Hundeführer und ehemaliger Obmann für das Hundewesen der Kreisgruppe Ehre. 

In einer späteren Feier wurde ihm durch die Bläsergruppe der Kreisgruppe, der auch seine Frau Ursula angehört, das ein und andere Ständchen gebracht. Für Dein nächstes Lebensjahrzehnt wünschen wir Dir, lieber Richard, noch viel Anblick und noch mehr Waidmannsheil.  

11.11.2015

Martinszug in Kreuzwertheim

Am 11. November fanden auch in Kreuzwertheim die traditionellen St. Martins-Umzüge der beiden Kindergärten statt. Die Jagdpächter der Eigen- und Gemeinschaftsjagd Kreuzwertheim sponserten hierfür die Wildbratwürste und stellten einen Grill zur Verfügung. Die aus 100% Kreuzwertheimer Wildfleisch eigens produzierten Bratwürste fanden viele kleine und große Abnehmer. Der Erlös kommt den beiden evangelischen Kindergärten zu Gute. 

Die Kinder, Eltern und Großeltern wurden mit der Begrüßung der Bläser – der »Siebenschläfertruppe vom Hasselberg« nach Ihrem Umzug empfangen und es wurde unter anderem »Zum Essen« geblasen.

Die Kinder freuten sich außerdem sehr die Heideterrierhündin Lady und Deutsch Drahthaarhündin Erna ausgiebig streicheln zu dürfen. Im Nachhinein gab es noch einige Anfragen für das heimische Wildfleisch sowie viele Kinderfragen zu den Hunden und dem Jagdhornblasen zu beantworten. Es war ein sehr gelungener Abend. 


12.08.2015

BJV-Infobrief_2015_August_1: Themen 1-2

Thema 1: Pressemitteilung
BJV: Schallreduzierung aus medizinischen Gründen in Bayern ab sofort genehmigungsfähig

 Feldkirchen – Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Bayerische Jagdverband e.V. (BJV) in seinen Gremien und auf Landesjägertagen mit dem Thema der Schallreduzierung auf der Jagd aus medizinischen Gründen. Schon auf dem Landesjägertag 2013 in Memmingen war dies ein zentrales Thema des BJV-Schießausschusses. Das Bayerische Staatsministerium des Inneren und das Bayerische Staatsministerium für Ernährung Landwirtschaft und Forsten haben nun die behördlichen Hindernisse ausgeräumt und so den Weg für Genehmigungen frei gemacht. BJV Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke: „Hiervon profitiert vor allem die Gesundheit unserer Jägerinnen und Jäger, aber auch die unserer Jagdhunde.“ 
Ab sofort sind in Bayern Schalldämpfer für die Jagdausübung bei Langwaffen aus Gründen des Gesundheitsschutzes genehmigungsfähig. Unabhängig davon, ob eine Vorschädigung des Gehörs des Antragsstellers vorliegt, oder nicht.
In einem Schreiben an die Kreisverwaltungen macht das Bayerische Innenministerium deutlich, dass aus kriminaltechnischer Sicht keine Gründe vorliegen, die gegen eine Verwendung sprechen würden. Das ergab eine Bewertung des Bundeskriminalamtes (BKA). Es sei davon auszugehen, „dass auch mit einer stärkeren Verfügbarkeit keine negativen Begleiterscheinungen für die öffentliche Sicherheit und Ordnung einhergehen“.
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung Landwirtschaft und Forsten schreibt hierzu weiter: „Durch den Schussknall bei der Jagdausübung können gesundheitliche Beeinträchtigungen beim Hörvermögen ausgelöst werden. Gehörschutz am Ohr ist nicht für alle Jäger und Jagdarten geeignet. Außerdem wird dadurch das Problem der Umweltbelastungen (Treiber, Hundeführer, Hunde, Anwohner, Erholungsverkehr etc.) nicht reduziert. Mit der Verwendung von Schalldämpfern wird die gesundheitliche Gefährdung, die bei der Abgabe eines Schusses entsteht, verringert. Der Schussknall wird hierbei nicht völlig, aber um 20 bis 30 Dezibel verringert. Durch diese Reduzierung wird eine für den Gesundheitsschutz entscheidende Lärmschwelle unterschritten. Im Rahmen einer verfassungskonformen Auslegung der jagd- und waffenrechtlichen Bestimmungen werden ab sofort Anträge von Jägern aus Gründen des Gesundheitsschutzes genehmigt.“
Der Weg der Genehmigung läuft über die zuständigen Waffenbehörden in Kreisverwaltungen und Landratsämtern.

Thema 2: Journalistenpreis

Sehr geehrte Damen und Herren, 
seit 2013 vergibt der Bayerische Jagdverband einen Journalistenpreis. Der Preis soll Journalistinnen und Journalisten motivieren, sich mit dem Thema Jagd in Zeitung und Rundfunk auseinander zu setzen. Die Berichterstattung über die Jägerinnen und Jäger, ihre Motivation zur Jagd und ihr Engagement für das Wild und die Umwelt ist wichtig, um aufzuklären und in der Gesellschaft für Verständnis zu werben. 
Auch im kommenden Jahr soll wieder ein Journalistenpreis vergeben werden. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie die Journalisten in Ihrem Umfeld auf den Preis aufmerksam machen könnten. Jeder Verfasser kann sich mit seinem Text persönlich bewerben, aber selbstverständlich steht es auch Ihnen offen, Beiträge, die Ihnen besonders gut gefallen, für den Wettbewerb einzureichen.
Die beiliegende Pressemitteilung informiert  über die Grundvoraussetzungen für eine Teilnahme. Weitere Informationen sowie die Gewinner der Preise 2013 und 2014 und ihre Beiträge finden Sie auf unserer Homepage www.jagd-bayern.de.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, 
Barbara Ettl 

 

Gesundheitsschutz: Jagd mit Schalldämpfern möglich 

(11. August 2015) München – Bayerns Jäger können künftig bei der Jagd mit Langwaffen einen Schalldämpfer verwenden. Wie das Forstministerium in München mitteilte, können ab sofort die Anträge dazu gestellt werden. Forstminister Helmut Brunner hatte die Initiative dazu gestartet, um damit den Gesundheitsschutz zu verbessern. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, unsere Jägerinnen und Jäger vor dauerhaften Gehörschäden zu bewahren“, sagte Brunner. Der wiederholte Schussknall könne unter Umständen zu Tinnitus oder Schwerhörigkeit führen, ein Gehörschutz am Ohr sei hingegen nicht für alle Jäger und Jagdarten geeignet. Zudem biete ein Schalldämpfer den Vorteil, dass er nicht nur das Gehör des Jägers, sondern auch das der Jagdhunde, Anwohner, Spaziergänger und Erholungssuchenden schone. Schalldämpfer für Langwaffen reduzieren den Schussknall nicht völlig, sondern um lediglich 20 bis 30 Dezibel und damit auf ein gesundheitsverträglicheres Maß. 

Anträge zur Verwendung der Schalldämpfer bei Langwaffen können von interessierten Jägern bei den zuständigen Unteren Jagd- und Waffenbehörden, in der Regel sind das die Landratsämter, gestellt werden. Für Kurzwaffen werden keine Schalldämpfer genehmigt. Detaillierte Informationen dazu sind im Internet auf dem bayerischen Wildtierportal unter www.wildtierportal.bayern.de zu finden. 


20.04.2015

Rechtsschutzversicherung über den Landesjagdverband

Rechtsschutzfragen unter folgender Telefonnummer:

0800/3273271

Vertragsnummer: RA – 073951241.7

+ BJV Mitgliedsnummer